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| Neujahrsempfang der Eifeler SPD: Sozialdemokratischer Geschichtsunterricht |
| Geschrieben von: Thomas Treptau (Kreisvorsitzender) |
| Montag, den 16. Januar 2012 um 21:08 Uhr |
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Aktuelle Politik in alten Gemäuern: Der Kreisverband Bitburg-Prüm der SPD, die Vertretung von 550 Eifeler Sozialdemokraten, hat zum Empfang in die Burg Rittersdorf eingeladen. Als Gastredner ist Rudi Frick, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Rheinland, in die Eifel gekommen.
Er garniert ein bisschen Geschichtsunterricht mit klaren politischen Botschaften: Rudi Frick, Vorsitzender des Arbeiterwohlfahrt-Bezirksverbands Rheinland und der Arbeiterwohlfahrt (Awo) International, ist in seiner Festrede beim Neujahrsempfang der SPD Bitburg-Prüm auf die Historie seiner Organisation sowie auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich der Sozialpolitik eingegangen. Die Gäste im vollen Burgsaal haben aufmerksam zugehört. Frick beschreibt die 1919 gegründete Arbeiterwohlfahrt als eine Vereinigung, die zur modernen Gesellschaft unbedingt dazugehört: „Demokratie und Arbeiterwohlfahrt sind untrennbar.“ Gute Sozialpolitik falle nicht vom Himmel, und darum trägt die Awo, die sich für die Belange der gesellschaftlich Schwachen einsetzt, „Parlamenten und Regierungen ihre Wünsche und Anregungen vor“. |