AWO Nachrichten


Ferienangebote für Kinder aus einkommensschwachen Familien
Geschrieben von: Thomas Treptau (Kreisvorsitzender)   
Samstag, den 28. Januar 2012 um 14:40 Uhr

Familien, die aus wirtschaftlichen Gründen ihren Kindern die Teilnahme an einer Sommerferienfreizeit nicht ohne weiteres erlauben können, wird jetzt geholfen. Zu verdanken ist dies einem Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz, das den Trägern der Jugendhilfe zusätzliche Mittel zur Verfügung stellt.
 
„Dank dieses Programms haben wir jetzt die Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien pro Ferienfreizeittag 7,50 € vom Teilnehmer-preis zu erlassen. Damit wird ein Preisnachlass von ca. 100,00 € pro Ferienfreizeit er¬reicht“, so erläutert es Timm Berg, der Geschäftsführer des Kreisverbandes der AWO im Eifelkreis. Seine Organisation führt im Sommer Ferienprogramme durch, welche durch das Land entsprechend gefördert werden. „In den Genuss die¬ser För-derung kann die Familie kommen, wenn ihr bereits Lernmittelfreiheit gewährt wird oder wenn sie Grundsicherungsleistungen, Wohngeld oder einen Kinderzu¬schlag erhält“, so Timm Berg weiter.

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Neujahrsempfang der Eifeler SPD: Sozialdemokratischer Geschichtsunterricht
Geschrieben von: Thomas Treptau (Kreisvorsitzender)   
Montag, den 16. Januar 2012 um 21:08 Uhr

 

Aktuelle Politik in alten Gemäuern: Der Kreisverband Bitburg-Prüm der SPD, die Vertretung von 550 Eifeler Sozialdemokraten, hat zum Empfang in die Burg Rittersdorf eingeladen. Als Gastredner ist Rudi Frick, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Rheinland, in die Eifel gekommen.

 

Er garniert ein bisschen Geschichtsunterricht mit klaren politischen Botschaften: Rudi Frick, Vorsitzender des Arbeiterwohlfahrt-Bezirksverbands Rheinland und der Arbeiterwohlfahrt (Awo) International, ist in seiner Festrede beim Neujahrsempfang der SPD Bitburg-Prüm auf die Historie seiner Organisation sowie auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich der Sozialpolitik eingegangen. Die Gäste im vollen Burgsaal haben aufmerksam zugehört.

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Neujahrsempfang der SPD mit AWO Bezirksvorsitzenden Rudi Frick
Geschrieben von: Thomas Treptau (Kreisvorsitzender)   
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 19:26 Uhr

Am Sonntag den 15.01.2012 findet der diesjährige SPD Neujahrsempfang ganz unter dem Zeichen der Arbeiterwohlfahrt statt. Neben der Präsentation Rudi Frick AWOder AWO im Eifelkreis, hat die SPD im Eifelkreis unseren Bezirksvorsitzenden Rud Frick des AWO Bezirksverbandes Rheinland als Festredner gewinnen können.

Es ist für uns als AWO im Eifelkreis eine einmalige Chance, unsere Arbeit und unser Tun einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn an dieser Veranstaltung auch viele AWO Mitglieder teilnehmen würden, um dem Ganzen einen angemessenem Rahmenn zu geben.

Der Empfang findet ab 10:30 Uhr in der Burg Rittersdorf in 54636 Rittersdorf statt.

Anmedlungen nimmt das Bürgerbüro von Monika Fink gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter 06561-604-9500 entgegen.

 
Die AWO auf dem Wolsfelder Weihnachtsmarkt
Geschrieben von: Thomas Treptau (Kreisvorsitzender)   
Samstag, den 10. Dezember 2011 um 07:54 Uhr

Ab heute 10.12. und am morgigen Sonntag, sowie am 17.12. und 18.12. ist die AWO Bitburg wieder mit auf dem kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt der Baumschule Ernst auf dem Wolsfelderberg dabei.

In der Zeit von 12:00 bis ca. 17:30 Uhr können sie neben dem Einkauf des diesjährigen Weihnachtsbaumes auch die guten Schnäpse aus der Brennerei Hoffmann genießen oder lassen sie sich von den Speisen der AWO verwöhnen.

An allen Tagen betreibt die AWO eine kleine Bastelstube mit weihnachtlichen Basteleien.

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

 
7,5 Millionen Menschen auf staatliche Leistungen angewiesen
Geschrieben von: Thomas Treptau (Kreisvorsitzender)   
Dienstag, den 29. November 2011 um 21:36 Uhr

 

Berlin, „Der Rückgang ist auf jeden Fall sehr erfreulich“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Angaben zu Empfängern von Leistungen der sozialen Mindestsicherung. „Doch wir können uns nicht damit zufrieden geben, dass trotz der sehr guten wirtschaftlichen Ausgangslage 7,5 Millionen Bürger auf die finanzielle Hilfe des Staates angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu sichern“, betont Stadler und fügt hinzu: „Es ist absolut möglich, die Zahl der Betroffenen noch viel stärker zu senken. Was wir dafür benötigen, ist die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns, die Eindämmung des Minijobsektors, die Rentenversicherungspflicht für alle bisherigen Minijobs,  und die Rücknahme der Kürzungen bei der Arbeitsförderung im Zuge der Arbeitsmarktreform.

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